Alptraumhafter Start der zweiten Mannschaft

Sonntag, 21. Oktober 2018

Nordhessenliga
Sfr. Korbach-1 vs. SAbt. TG Wehlheiden-2: 7.5:0.5

Im mit 79 Spielern und 1 Spielerin vollbesetzten Soldatenheim zu Fritzlar fing sich unsere Zweite die erwartete Klatsche gegen den Aufstiegsfavoriten aus Korbach ein. Die Waldecker waren uns an fast allen Brettern nicht nur DWZ-mäßig, sondern auch real haushoch überlegen. Thomas (gegen den USA-Rückkehrer Rolf „Poldi“ Habermann) und Rocky (gegen Lucas Münnich, einen starken Jugendlichen) legten nach 45 Minuten ihre Könige um, Frank (gegen Sf Shkolnyk) nach zwei Stunden und einer dreizügigen Fehlkombination im Endspiel. Es folgten um 16:45 Uhr Berthold (Gegner Sf Lages) mit Minderfigur und schlechterer Stellung und Peter, der sich von Sf Naujocks mattsetzen ließ.

Die hinteren Bretter. Links Berhold, dahinter Thomas, Peter und „Rocky“. Rechts Rolf „Poldi“ Habermann, dahinter Lucas Münnich.

Um 17:35 Uhr hatte auch Uwe mit Minderfigur keine Chancen mehr und gab gegen Sf Zioltkowski auf. Zwischenstand: Korbach 6. TGW Null.

Die ersten 3 Bretter: links vorne Michael Mertens, dahinter Uwe und Heidi.

Unser Neuzugang Heidi zeigte an Brett 3 ihre Landesklassen-Routine und wenig Respekt vor ihrem knapp 400 Punkte stärkeren Gegner Schumacher: Sie erzielte das einzige Remis und rettete damit unsere Ehre! Stark. Michael an Brett stand sehr gut gegen Sf. Neumark, verlor dann aber irgendwie im Endspiel.

Fazit: aufstehen, Krone richten und auf den nächsten Gegner konzentrieren!

Bericht: Frank-Georg Huneck.

 

1 comment to Alptraumhafter Start der zweiten Mannschaft

  • KHS

    Lieber Frank(-Georg),
    immer wieder gern gelesen, deine aktuellen, erfrischend vorgetragenen Berichte.

    Aber Halt, war der Autor nicht selbst „brettpunktfrei“ der Hinrichtung zum Opfer gefallen?
    (Einmal F.-G., immer F.-G.!) Jedenfalls konnte Boris sich dank seines raschen Sieges endlich in aller Ruhe seinen Glimmstengeln widmen und Rolf mit dem Schreiber dieser Zeilen an der Theke (bei Kaffee bzw. Cola) von alten (Ingo-)Zeiten schwärmen.
    Meines Erachtens gelang die Ehrenrettung der einzigen Frau im Saal vor allem wegen ihrer fundierten Endspielkenntnisse (ehemals erworben auf dem Weg zur DDR-Vizemeisterin?), die ich selbst in jener legendären Partie beim Vellmar Open 2015 in Kombination mit der erwähnten Respektlosigkeit erfahren durfte.

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