Volleyball Regionalliga – TV Lebach zu Gast in Kassel

Am kommenden Sonntag kann für die TGW beim Rückspiel gegen das Regionalligateam des TV Lebach vorzeitig die Entscheidung für den Klassenerhalt fallen.
„ Bei einem Sieg kann uns nichts mehr passieren“, so Trainer Fredy Zech. Entsprechend deutlich ist die Erwartung und Ansage an die Leistungsbereitschaft der Mannschaft.

Dies dürfte eigentlich nicht schwer fallen, angesichts der Leistung im letzten Heimspiel gegen den Tabellendritten aus Waldgirmes, dass die TGW nicht nur spielerisch sondern auch kämpferisch für sich entscheiden konnte.

Die Saarländer stehen momentan mit 12:18 auf dem achten Platz der Tabelle. „Die Platzierung sagt gar nichts aus, kann doch in dieser Saison jeder jeden schlagen. Vor dem Hintergrund, dass der TV Lebach vor zwei Spieltagen Eintracht Frankfurt geschlagen haben und das wir uns in der Vergangenheit gegen diese Mannschaft nicht immer leicht taten, werden wir uns kräftig anstrengen müssen, um die Partie für uns zu entscheiden“, erläutert der Trainer.

Schwer wird es auch deshalb, weil das Team mal wieder nur eingeschränkt trainieren kann.

Sarah Jakob, Jenny Kotz und Libera Julia Wagner sind beruflich 10Tage abwesend und schränken dadurch die taktische Vorbereitung stark ein.
Kim Schröder hat sich im letzten Training eine Sprunggelenksverletzung zugezogen – ihr Trainings- und Spieleinsatz ist noch ungewiss.
„ Das derzeitige Training ist eher eine Sammlung von ständigen Kompromissen, weil immer ein anderer Spielerkader zur Verfügung steht“, erklärt Außenangreiferin Samira Fromm.
So liegt die Last auf den verbleibenden Spielerinnen, die nicht nur im laufenden Training, sondern auch im Spiel eine Schippe drauflegen müssen, um die Lücken zu schließen.